Programmieren für mobiles Internet

Programmieren für mobiles Internet

Lange hat’s gedauert bis nach HTML4 nun endlich HTML5 sich als neuer Standard für die Programmierung von Websites durchsetzt. Und HTML5 bietet nun doch einige Vorteile, die den Umstieg beschleunigen dürften. Das alte HTML4, aus den Anfangszeiten des Internets, war doch sehr auf starre Websites mit verschachtelten Tabellen Konstuktionen zurecht geschnitten. Mit CSS konnte man dann doch schon recht ansehentliche Websies gestalten, die das Layout, bzw die Definitionen des Layouts, ausgelagert hatte.

HTML5 für Web Apps und Interaktion

Mit HTML5, das nun von allen neuen Browsern korrekt angezeigt wird, kann man wirklich vieles Anstellen was mit der alten Programmierung nicht, oder nur schwer möglich war. Mit den Programmierungen von CSS und JavaScript lassen sich nun Web-Apps programmieren, die nativen Apps in nichts nachstehen. Das Internet verlagert sich immer mehr ins mobile Web. Mit den heutigen Smartphones und den schnellen Internetverbindungen UMTS und LTE kann man auch unterwegs alles im Internet ansehen und nutzen, was man vor ein paar Jahren nur am PC machen konnte. Die Ausname bilden Spiele wie man Sie auf Plattformen wie www.onlinespiele4fun.de findet, die zum Großteil auf Flash basieren. Dieser proprietäre Standard wird von Android und MAC-OS nicht unterstützt.

Mit Smartphones ins Internet

Die aktuellen Trends bei den Smartphoes heißen noch größer und noch schneller. Gemeint sind damit die Displays der neuen Smartphones, die man ohne Weiteres auch als kleine Tablets bezeichnen könnte. Die Auflösung der Displays, Retina Displays beim iPhone oder super Retina bei Huawei Ascend 2, sind phänomenal und weit aus besser als Computer-Monitore. (Vgl Displays Info). Und auch die Geschwindigkeit der Smartphones ist kommt schon an die von Notebooks heran. So werkeln in den neuen Smartphones Quad-Core-CPUs wie in Notebooks und PCs. Mit dieser Power lassen sich selbst aufwändigste Apps ohne Verzögerung ansehen. Natürlich leidet bei dieser Powerd ei Akkulaufzeit etwas.

Unterschiedliche Apps

Apps kann man im Hinblick auf Programmierung native Apps, WebApps und Hybrid Apps unterteilen. Native Apps sind auf den jeweiligen Gerätetyp zugeschnitten. Sie sind in einer nativen Programmiersprache, die vom Betriebssystems des Smartphones abhängig ist, geschrieben. Der Vorteil ist, dass man als Programmierer genau auf die Hardware des handys eingehen kann. WebApps sind in HTML5 geschrieben und bilden die Funktionen von Programmen über einen Browser ab. Die Programmierung von WebApps ist deutlich einfacher, allerdings ist auch die Funktionalität etwas eingeschränkt, da sie nicht oder eben nur eingeschränkt auf alle Fuinktionen des Smartphones zugreifen können. Das Beste aus beiden welten bieten Hybride Apps, die durch ein Framework, also Schnittstellen, die Funktionalität von nativen Apps nutzen können.

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